U19 startet in die Bundesliga-Qualifikation
Die U19 der HSG Konstanz startet am Samstag in die Regional- und Bundesliga-Qualifikation. Die erste Runde findet als Turnier mit sechs Teilnehmern in Pforzheim statt.
Es wird sofort wieder richtig ernst für die HSG-Talente: Nach der Regionalliga-Vizemeisterschaft und dem altersbedingten Ausscheiden von vier Spielern stehen Dennis Kugler und Robin Hobler mit dem neuformierten, talentierten Team vor der ersten von bis zu fünf möglichen Qualifikationsrunden. Mit vier externen Neuzugängen von BW Feldkirch, Yannick Epp, Lukas Nosch, Kilian Epp und Paul Wohlmuth, in Till Heidrich einem neuen Kreisläufer von der MTG Wangen sowie sechs Talenten aus der U17, die die Regionalliga-Meisterschaft gewannen, geht es am Samstag ab 11 Uhr in Pforzheim schon um alles. Nur der Turniersieger aus den zwei Dreiergruppen erhält bei einer Spielzeit von einmal 30 Minuten einen direkten Startplatz für die Regionalliga und darf weiter um den Bundesliga-Einzug spielen. Gegner sind zunächst der TSV Deizisau und die Handballregion Bottwar. Im Duell mit den zwei erstplatzierten Teams der Parallelgruppe warten mögliche Duelle mit Schwäbisch Gmünd, Gastgeber SG Pforzheim/Eutingen II und/oder der HSG Willstätt/Hanauerland.
„Wir werden sicher als Favorit gelten“, ist sich Kugler bewusst und weiß: „Daher will uns auch jeder ärgern und schlagen.“ Diese Rolle wolle man annehmen, betont der HSG-Coach und kann dabei nahezu auf den kompletten Kader zurückgreifen. Bei der sehr kurzen Spielzeit von nur 30 Minuten wird seine Mannschaft umso mehr von der ersten Minute an in jedem Spiel höchste Konzentration benötigen. Eine gute Generalprobe war die Teilnahme am internationalen Osterturnier in Biberach. Kugler: „Sicherlich geht es uns wie allen Mannschaften. Zwei Wochen mehr Vorbereitung hätten uns gutgetan. Wir sind eine gute Mannschaft, die die Qualität hat, die Quali zu schaffen – wenn wir alles geben und jeder an seinem Maximum spielt.“























