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Neuausrichtung auf Rechtsaußen

Die HSG Konstanz stellt sich auf Rechtsaußen für die kommende Spielzeit neu auf. Während Veit Schlafmann die HSG nach im Sommer drei Jahren verlassen und in Richtung seiner Heimat in der Metropolregion Rhein-Neckar zurückkehren wird, bot sich für die HSG eine Chance auf einen neuen Gespannpartner für Lukas Dietrich.

Neuzugang mit anderer Spielweise und anderen Stärken

Eine, „die wir nutzen wollten“, so André Melchert: „Wir wollen uns hier neu aufstellen.“ Der Geschäftsführer erklärt: „Lukas und Veit sind ähnliche Spielertypen. Wir werden nun einen Spieler bekommen, der eine andere Spielweise und andere Stärken als Lukas und Veit mitbringt.“ Schlafmann, geboren in Heidelberg, wird in Konstanz an der mit der HSG kooperierenden Fachhochschule HTWG bis Sommer seinen Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen erlangen. Danach wird der 23-Jährige in seine Heimatregion zurückkehren und sich dort einem Verein anschließen. „Dafür wünschen wir ihm bereits jetzt nur das Beste“, sagt Melchert und hofft bis dahin noch auf viele gemeinsame Highlights mit dem Linkshänder. „Veit ist“, unterstreicht er, „ein ganz feiner Junge, der immer alles für den Verein gibt.“

Mit guter Rückrunde Grundlage für die nächste Saison legen

Schlafmann war 2023 von der Reserve der Rhein-Neckar Löwen an den Bodensee gewechselt und in der ersten Saison direkt in die 2. Bundesliga mit der HSG aufgestiegen. „Ich möchte noch richtig Spaß bis Saisonende haben“, sagt der Flügelspieler, der sich aber auch darauf freut, bald wieder näher bei der Familie sein zu können. Dafür sei mit dem Abschluss des Studiums nun ein guter Zeitpunkt. „Ich habe hier eine tolle Zeit in Konstanz und fühle mich im Team und der Stadt sehr wohl“, sagt Schlafmann. Die Saison in der 2. Bundesliga sei trotz der unbefriedigenden Punktausbeute eine „sehr spannende Zeit“ gewesen. Eine, aus der er viel mitnehmen konnte. „Jetzt gilt es, mit einer guten Rückrunde die Grundlage für die nächste Saison zu legen“, betont der 1,87 Meter große Außen und zeigt sich heiß darauf, einen guten Abschluss für den Club und sich selbst zu finden.

HSG ist „etwas Besonderes“

Dem Team helfen, den neuen Input von Trainer Ralf Bader mitnehmen und die verblendende Zeit mit seinen liebgewonnenen Mitspielern genießen nennt er als Ziele bis zum Ende der laufenden Spielzeit. „Die HSG ist etwas Besonders und ich habe die Atmosphäre untereinander und auch in der Halle durch die Fans immer als solche wahrgenommen“, fügt der Torjäger an. „Das werde ich bis zum letzten Spiel aufsaugen.“

Autor

Pressesprecher

Andreas Joas

Andreas Joas, Pressesprecher der HSG Konstanz, Leiter Medien und Kommunikation.

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