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3, 2, 1 … Zündung: B1 startet «Mission BWOL» mit Turniersieg in Ostfildern

B1-Jugend-Turniersieg-2018-Ostfildern

Jedem Anfang liegt ein Zauber inne, … Danke, jaja, wissen wir, aber nur dann, wenn außergewöhnliche Ziele und außergewöhnliche Maßnahmen zu passenden Ergebnissen führen. In diesem Sinne begann die neu formierte B1 ihre Vorbereitung auf die BWOL-Qualifikation nicht auf die sanfte Tour, sondern Hardcore: Mit einem Turnier-Doppelpack in Ostfildern, wo man zunächst am Samstag im B-Jugendfeld als einziger südbadischer Vertreter unter lauter Württembergern antrat. Und Sonntag dann noch – unter der «falschen Flagge» einer A2 – beim A-Jugendwettbewerb, der u.a. mit der eigenen A1 und vier weiteren Jugendbundesliga-Aspiranten beinhart besetzt war.

 

Ein Plan, der das Risiko eines Fehlstarts, Rohrkrepierers, Absturzes bewusst in Kauf nahm… aber ziemlich gut aufging und reichlich Lohn abwarf. Mit Prio 1 den Turniersieg bei der B-Jugend, nach sechs Siegen in sechs Spielen, verbunden mit 80 Euro Preisgeld für die Mannschaftskasse, statt irgendeines Staubfängers für irgendeine Vitrine. Dann das Erreichen des Viertelfinales beim A-Jugendturnier: Erst im neunten Spiel innerhalb von 24 Stunden musste man die erste Niederlage quittieren, wodurch man in der K.o.-Runde auf die eigene A1 traf und der mit 8:12 einen guten Fight lieferte. Damit war die Reise zu Ende – eigentlich. Aber die B1-Jungs – total schon sechs Stunden Bus und 500 Kilometer Strecke hinter sich, weitere zwei Stunden und x Kilometer Heimweg vor sich, dazu zehn Spiele, 200 Minuten Turnier in Kopf und Beinen, entschieden sich, zu bleiben. Nochmal die Halle zu wechseln, und die Kollegen der A1 im Halbfinale und im möglichen Finale anzufeuern.

 

Was magisch gelang: Die B-Boys machten die zwei Matches zu definitiven Heimspielen und trugen ihren kleinen Teil dazu bei, dass sich die A1 mit dem letzten Ball des Finales ebenfalls zum Turniersieger krönte. Teamgeist.

 

Zurück auf Start. Mit Blick auf die BWOL-Qualifikation gab es zwar einiges zu sehen, was umgehend auf der Taskliste landete: Torhüter mit Wurfgewalt und -bildern noch vertrauter machen, die theoretische Erkenntnis, dass Handball auch (oder sogar sehr viel und bedeutend) Abwehrarbeit ist, praktisch vertiefen, Begonnenes konsequent und im Detail zu Ende führen. Das Positive überwog allerdings klar: Für das eben erst zusammen gekommene Team waren Spielverständnis und Abläufe schon auf gutem Niveau, die 2003er fügten sich – keine Selbstverständlichkeit – ohne Qualitätsverlust ins Team ein, Neue bringen Ideen und Fähigkeiten ein, die das schon ansprechende Standard-Repertoire um individuelle, überraschende und hochwertige Lösungen erweitern.

 

Zwischenfazit: Dieses erste gemeinsame Wochenende hat gezeigt, dass das Ziel BWOL-Qualifikation keine Traumtänzerei ist, sondern eine realistische Basis hat, auf der man bis zum Tag X am 10. Mai mit noch mehr gewöhnlichen und außergewöhnlichen Maßnahmen aufsetzen kann (aber auch muss).

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