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A-Jugend vor Schlüsselspiel: „Spielerische Komponente nutzen“

A-Jugend-HSG-Konstanz-Team-Zusammenhalt Zusammenrücken, und zusammenstehen für das große Ziel.

A-Jugend-Bundesliga:

HSG Konstanz – HG Oftersheim/Schwetzingen

(Samstag, 15.15 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Der Kampf, die Einstellung und auch die Leistung stimmten über weite Strecken, nur das Ergebnis im ersten Spiel der Bundesliga-Pokalrunde in Bittenfeld nicht. Dies soll sich für die A-Jugend der HSG Konstanz am Samstag, 15.15 Uhr, in der Schänzle-Sporthalle gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen ändern.

 

Mit den Nordbadenern empfangen die Konstanzer dabei neben Bittenfeld und Göppingen einen der Favoriten auf einen der ersten beiden Plätze. Diese bedeuten den Start in den K.o.-Spielen um den DHB-Pokal und die Chance auf die direkte Bundesliga-Qualifikation. Mit einem deutlichen 30:21-Erfolg gegen Günzburg vor Wochenfrist hat die HG schon einmal eine Duftmarke gesetzt, dass mit ihr zu rechnen sein wird. Dies, obwohl zahlreiche Ausfälle kompensiert werden mussten. Eine Parallele zur HSG Konstanz, die sich arg dezimiert in Bittenfeld ebenfalls gut schlug und achtbar aus der Affäre zog. Wie schon Bittenfeld ist auch Oftersheim/Svhwetzungen als körperlich starke, robuste Mannschaft bekannt, die mit viel Herzblut und Einsatz zur Sache geht und dabei wenig zimperlich ist.

 

Doch die Karten sind nun neu gemischt. Wenn man einen schwachen Tag oder eine schwache Leistung an den Tag legt, könne jede Mannschaft gegen jede verlieren, sagt Thomas Zilm mit Blick auf die hohe Leistungsdichte in der Eliteklasse. Mit einem eigenen formidablen Auftritt ist umgekehrt ebenso immer alles möglich, wie der Punktgewinn gegen die Rhein-Neckar Löwen gezeigt hat. „Aber, so der HSG-Coach, „wir müssen körperlich wieder voll da sein und alles reinhauen.“ Seinen Schützlingen hat er noch einmal mit auf den Weg gegeben, dass am Ende der Saison noch einmal Highlights warten könnten, die so in einer Jugend-Laufbahn wohl nur einmal zu erreichen sind. Von „dagegen halten“ hält der B-Lizenzinhaber indes wenig und erklärt: „Ich sträube mich dagegen, denn ich möchte, dass wir unser Spiel machen.“ Selbst das Spiel in die Hand nehmen und ihm den Stempel aufdrücken sind die Stichworte, die ihm dabei vorschweben.

 

Denn zwar sei das kämpferische Element wichtig und zentral, allein darauf reduzieren möchte er seine Mannschaft jedoch nicht „Es gibt auch diese Teams“, weiß er, „aber wir müssen unsere spielerische Komponente hineinbringen und nutzen.“ In Bittenfeld gelang dies nach Anpassungsschwierigkeiten an die Härte der Gastgeber sehr gut. Im letzten Spiel in diesem Jahr – anschließend ist Spielpause bis 12. Januar – möchte der Zweitliga-Nachwuchs noch einmal seine hohe Spielgeschwindigkeit, die schnellen Beine und spielerische Attribute für einen wichtigen Erfolg nutzen. Das Ziel Top Zwei möchte man nicht schon früh aus den Augen verlieren, denn  das Potenzial für mehr als in der Vorrunde ist vorhanden, davon ist man überzeugt. „Es ist machbar – aber wir müssen es erstmal auf die Platte bekommen“, fordert Zilm. „Dazu müssen wir Oftersheim/Schwetzingen jedoch schlagen.“

 

Den Aufwärtstrend der letzten Spiele mitnehmen, gleichermaßen kämpferisch wie spielerisch überzeugen und sich dann auch dafür belohnen klingt die einfache und doch so schwer umzusetzende Zielvorgabe. Mit Florian Wangler kehrte dafür ein Schüsselspieler zurück, junge Spieler wie Nico Koch machten zuletzt eine bemerkenswerte Entwicklung durch und nähren die Hoffnung, dass sich Konstanz eine heiße Schlussphase bis Ende März im Kampf um die Plätze im Viertelfinale des Pokals erspielen kann.

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