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„Mit offenem Visier“: A-Jugend kämpft in Günzburg um Big Points

Luca-Mastrocola-HSG-Konstanz-A-Jugend-Guenzburg-2 Wieder mit dabei: Jugend-Nationalspieler Luca Mastrocola soll in Günzburg dabei helfen, zwei Big Points für die A-Jugend der HSG Konstanz zu ergattern.

A-Jugend-Bundesliga:

VfL Günzburg – HSG Konstanz

(Sonntag, 12.30 Uhr, Sporthalle Günzburg)

 

Das Rennen um Platz sechs der Jugend-Bundesliga ist wieder eröffnet. Nach einer kurzen Spielpause steigt auch die A-Jugend der HSG Konstanz am Sonntag, 12.30 Uhr, beim punktgleichen Tabellennachbarn VfL Günzburg wieder in das Geschehen ein, nachdem der Sechstplatzierte Echaz-Erms bereits vor einer Woche eine hohe Heimniederlage kassiert hatte.

 

Zwar hat sich das Lazarett der Konstanzer über den Jahreswechsel kaum geleert – Julian Rottmair, Benedikt Hafner, Reiff Balthes, Ivan Rukavina und möglicherweise auch noch Sven Koester fallen verletzt aus – zuversichtlich ist Thomas Zilm dennoch. Der HSG-Trainer strahlt trotz aufgrund der vielen fehlenden Akteure schwieriger Trainingsbedingungen großen Optimums aus. Und Angriffslust. Denn zwischenzeitlich wurde aus der Not eine Tugend gemacht und das Training mit dem sehr talentierten B-Jugend-Jahrgang verzahnt. „Wir haben vor allem in der Kleingruppe Akzente gesetzt“, erzählt der HSG-Coach. „Und ich muss den Hut vor den Jungs ziehen, die da waren. Ihr Herzblut zeichnet sie aus.“

 

So habe man aus einer schwierigen Vorbereitung das Beste gemacht, einer Phase, in der alle Mannschaften mit Ausfällen zu kämpfen haben. „Wir aktuell leider ganz besonders“, sagt Zilm, „aber wir werden mit 13 Mann nach Günzburg fahren.“ Der einzige bayerische Vertreter in der Südstaffel der Eliteklasse erwartet die Gelb-Blauen vom Bodensee zu einem Match um echte Big Points. Beide Teams ergatterten bislang zehn Punkte und würden mit einem Erfolg den so wichtigen sechsten Tabellenplatz übernehmen. Dieser garantiert am Saisonende die direkte Qualifikation für die dann auf vier Staffeln zu je zehn Teams noch einmal verkleinerte Jugend-Bundesliga in der nächsten Spielzeit.

 

Zilm: „Es gibt auch keine andere Marschrichtung als dieses Ziel.“ Verletzungsprobleme interessieren ihn dabei nicht, er traut seinem Team auch so eine gute Rolle bei dieser Mission zu. Vor der nächsten Aufgabe in Günzburg, vor traditionell großer Kulisse, hat man im Lager der Konstanzer dennoch höchsten Respekt – trotz des klaren 32:24-Heimsieges im Hinspiel, der allerdings in der ersten Halbzeit noch gar nicht nach einer klaren Angelegenheit ausgesehen hatte. Genau davor warnt Zilm seine junge Mannschaft. „Das ist eine enorm gefährliche Aufgabe“, unterstreicht er und meint, es werde nicht einfach für die HSG. Ein Grund dafür ist die Rückkehr des wichtigsten Günzburgers auf das Spielfeld. Jugend-Nationalspieler Frieder Bandlow wird, im Gegensatz zum Hinspiel, wieder auflaufen und ist Dreh- und Angelpunkt seines Teams. Mit Siegen gegen Bayer 05 Uerdingen (14:6), ASV Schwarz-Rot Aachen (19:8), die Bundesligisten VfL Eintracht Hagen (14:13), SC Magdeburg  (13:12) und BSV Magdeburg (15:9) zeigte sich Günzburg bei einem Turnier bereits in guter Form.

 

Die A-Jugend der HSG Konstanz durfte sich in der Spielpause derweil als Ninja Warriors und Schwimmer versuchen und reist nun entschlossen zu diesem wichtigen Spiel. In den noch verbleibenden zwölf Saisonspielen sei noch vieles möglich, so der HSG-Trainer. „Da werden Mannschaften noch Punkte holen, wo man es nicht erwartet.“ Seine Schützlinge sieht er in Günzburg jedenfalls nicht als Favorit. „Den VfL muss man daheim erst einmal knacken“, weiß er. „Ich rechne mit einem Schlagabtausch auf Augenhöhe. Durch unseren Kampfgeist haben wir schon allerdings ein paar knappe Spiele für uns entschieden.“ Eine Vorentscheidung fällt am Sonntag zu ungewohnter zeit freilich nicht, ein Fingerzeig, in welche Richtung es gehen wird, aber allemal. „Wir haben auch abgezockte Spieler mit etwas Erfahrung dabei“, sagt der B-Lizenzinhaber mit Blick auf einen heißen Kampf. Entscheidend werden aus seiner Sicht die mentale Leichtigkeit und der größere Wille. „Es wird eine Partie mit offenem Visier von beiden Seiten“, zeigt er sich überzeugt. „Ich verlange unbedingten Kampf von meinen Jungs.“

Ohne Fünf „gutes Spiel“: 55 Minuten auf Augenhöhe ...
Konstanz qualifiziert sich souverän für Final Four...

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