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HSG 4 verabschiedet sich mit Kantersieg in die Sommerpause

HSG-Konstanz-4-Meister-2019

Kreisklasse A:

HSG Konstanz 4 - TV Engen 34:10 (11:7)

 
Nach einer langen und kräftezehrenden Saison im Kreisoberhaus stand für die Vierte noch mal ein echtes Highlight auf dem Programm. Mit dem Einlagespiel vor der HSG 1 in ihrem letzten Drittliga-Heimspiel der Saison wollte man noch einmal zeigen, warum der Kreismeistertitel zurecht nach Konstanz gegangen ist. Nach zunächst gutem Start vor rekordträchtiger Kulisse mit 100 Zuschauern (gemäß Spielbericht) geriet der Motor der HSG 3+1 etwas ins Stocken. Unter den Augen der Vereinsführung (Otto Eblen/Martin Müller) sowie der sportlichen Führung des Drittliga-Teams (Daniel Eblen/Andre Melchert) wurden im Angriff die Bälle leichtfertig weggeworfen. Anstatt einfache Lösungen für den Torerfolg zu suchen, verzettelte man sich ein ums andere Mal. Mit 11:7 ging es in die Pause. Die Möglichkeit, per direktem Freiwurf zum Ende der Halbzeit noch aufzustocken, wurde durch Arlt (trotz Diskurs mit seinem Mitspieler) nicht mehr aktiv genutzt. Das Fazit der ersten Hälfte fällt nicht schwer: Die Anzahl der Gegentreffer spricht für eine akzeptable Abwehrleistung, während sich die zerfahrene Angriffsleistung in den 11 Treffern sichtlich widerspiegelt. 
 
Nach eindringlicher Mahnung von C-Lizenzinhaber Schmidlin in der Halbzeitbesprechung sowie einer emotionalen Ansprache des ehemaligen Zweitliga-Veterans und mehrfachen Torschützen Tobias Eblen wurden die Karten in der zweiten Hälfte neu gemischt. Aus einer sattelfesten Abwehr ließ man lediglich noch drei Gegentore zu und machte vorne nun mit der nötigen Dynamik und aus dem Tempospiel heraus einfache Tore über Bulling, Hyneck oder Türling, sodass die zweite Hälfte mit 23:3 (!) ausging. Zur Freude der Mannschaft liess es sich Michael Anger nicht nehmen, zwischenzeitlich auf 30:10 zu erhöhen. 
 
HSG Konstanz 4: Voormann (Tor); Eblen (8/5), Bulling (5), Heitz, Hyneck, Türling (je 4), Lietsch (3), Anger, Arlt, Vatter (je 2), Schmidlin. 
 
EXTRA: Saisonrückblick und Statistik
 
Wie immer fällt am Ende der Saison der Blick zurück (siehe Vorbericht zum Spiel) sowie in die Welt der Zahlen, Daten & Fakten. 
 
Der erfolgreichste Torschütze in der Saison 2018/19 ist Jakob Kümmel mit 56/11 Toren (Schnitt: 6,2/Spiel), der den Vorjahressieger Heinzelmann mit 48/2 Toren (6,0) auf den zweiten Platz verweist, gefolgt von Heitz mit 45 Toren (3,0). Weiterhin in der Top 5 befinden sich der Top Siebenmeter-Schütze Tobias Eblen mit 44/18 Toren (3,7) sowie Hyneck mit 41/2 Toren (3,7). Zu erwähnen in dieser Kategorie sind noch die beiden Effizienzwunder Schriefers mit 27/2 Toren in drei Spielen (9,0) und Oliver Quarti mit 13 Toren in zwei Spielen (6,5). Insgesamt kommt die HSG 4 auf einen Schnitt von 31,6 Toren/Spiel.
 
Der allseits beliebte "Rothaus-Pokal“ (die meisten 30. oder 40. Treffer in einer Partie erzielt) geht in diesem Jahr an Stefan Lietsch, der zwei Mal den 30. Treffer erzielen konnte. Der letztjährige, unangefochtene Spitzenreiter Heitz mit seinerzeit vier (!) 30. Treffern und einem 40. hielt sich diese Saison zurück und trat nur einmal in Erscheinung. Insgesamt wurden in keiner Partie mehr als 39 Treffer erzielt, was möglicherweise auf die höhere Spielklasse zurückzuführen sein könnte...
 
Das Stockerl bei den Dauerläufern der Saison, d.h. die meisten Einsätze, gliedert sich wie folgt: Platz eins teilen sich Thorsten Werner Arlt und Daniel Heitz mit respektablen 15 Einsätzen (bei 16 Spielen), gefolgt von Vatter mit 14 Einsätzen und auf Platz drei mit Eblen/Schmidlin mit je 12 Einsätzen. Der "Dauerläufer“ der letzen Saison Türling konnte die 100%-Quote des Vorjahres mit elf Einsätzen nicht wiederholen. Insgesamt bleibt zu konstatieren, dass es bei den Einsätzen deutliche Schwankungen in Abhängigkeit der Jahreszeit (#Skifoan) und des Spielorts (#Heimspiel) gibt.
 
Bei der progressiven Bestrafung gab es in diesem Jahr einen eindeutigen Erstplatzierten mit T. Arlt (acht Zeitstrafen), gefolgt von Türling mit drei und Eblen, Schmidlin, Heinzelmann, Hyneck und Schriefers mit je zwei Zeitstrafen. In einer alles in allem sehr fairen Saison gab es gesamthaft recht wenig Bestrafungen und lediglich eine „glatt“ rote Karte (Schmidlin). Im Vorjahr fanden sich Anger und Schmidlin mit fünf Strafen auf Platz eins. 
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