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U23 startet am Freitag mit „spannender Mischung“ gegen den Tabellenzweiten Pforzheim

HSG-Konstanz-U23-Carl-Gottesmann Möchten wieder Fahrt aufnehmen und "alles in die Waagschale werfen": Die U23 der HSG Konstanz um Carl Gottesmann.

Oberliga Baden-Württemberg:

HSG Konstanz U23 – SG Pforzheim/Eutingen

(Freitag, 20 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Eine enorm wilde Achterbahnfahrt hat die U23 der HSG Konstanz in der ersten Saisonhälfte hinter sich. Nach dem direkten Wiederaufstieg mischte die jüngste Mannschaft der Oberliga mit einem Durchschnittsalter von 20,78 Jahren auch die 4. Liga mit mitreißendem Tempohandball auf. Nach acht Siegen in Folge thronte das Konstanzer Talentteam einige Wochen an der Tabellenspitze. In den letzten acht Partien vor der kurzen Spielpause konnte es allerdings nur noch einmal einen Punkt verbuchen. Im neuen Jahr sollen die Ausschläge nun geringer werden. Ein Erfolg am Freitag, 20 Uhr, in der Schänzle-Sporthalle gegen den Tabellenzweiten SG Pforzheim/Eutingen dürfte indes schon als große Überraschung gelten.

 

Völlig diametral verlief die Spielzeit bei den Nordbadenern. Die ersten vier Heimspiele verlor der Drittliga-Absteiger allesamt, ansonsten entschied er ausnahmslos alle Spiele für sich und kann damit auf eine beeindruckende Auswärtsstärke mit sieben Siegen in sieben Spielen verweisen. „Pforzheim ist die aktuell stabilste Mannschaft der Liga“, sagt daher Matthias Stocker. „Da kommt eine Hausnummer auf uns zu.“ Lediglich 369 Gegentore in 15 Spielen – im Schnitt mithin nur 24,6 pro Partie – sind mit großem Abstand Liga-Bestwert. Das Verdient der gefürchteten 3:2:1-Deckung im Verbund mit dem erfahrenen Torwart Mile Matijevic. „Sie haben“, so der HSG-Coach, „ein unglaublich gutes Zweikampfverhalten.“ Im Angriff laufen die Fäden beim langjährigen Erstligaspieler Felix Lobedank zusammen, der eine gute Mischung aus Erfahrung und jungen Talenten anführt.

 

Im Hinspiel jedoch gelang den jungen Konstanzern der Coup: 22:19 in Pforzheim. Weil, erklärt Stocker, sein Team damals ebenfalls exzellent gedeckt und in Moritz Ebert einen famos aufgelegten Schlussmann dahinter hatte. Nach der herbeigesehnten Pause, in der einige Blessuren auskuriert und die letzten Wochen verarbeitet werden konnten, steht die Drittliga-Reserve seit 7. Januar wieder im Training und hatte nach ein paar Kraft- und Spinning-Einheiten mit funktionellem Training schnell wieder den Fokus auf das Spielerische gelegt. „Die Köpfe sind wieder frei“, freut sich der Konstanzer Übungsleiter. „Alle sind mit Lust zurück. Jetzt sehen wir nach vorne, nach einem insgesamt äußerst positiven letzten Jahr für uns.“

 

Nicht mit dabei sein kann Lukas Herrmann, der sich am Mittwoch den Fuß verdreht hat und voraussichtlich mehrere Wochen pausieren muss. Dafür steht der schon in der 2. Bundesliga zum Einsatz gekommene langjährige Leistungsträger Manuel Both wieder für den Kreis im Kader und Spielmacher Benjamin Schweda wird in den nächsten Wochen die Rolle als Co-Trainer gegen die des Spielmachers eintauschen. Stocker: „Manu wird uns mit seiner hohen Qualität in der Abwehr und im Angriff weiterhelfen. Und Benni hat Fähigkeiten, die wir gut brauchen können. Zusammen mit den anderen Jungs ist das eine spannende Mischung.“ Mit dieser erhofft sich der B-Lizenzinhaber ein Anknüpfen an die Serie zu Saisonbeginn. „Dafür werden wir alles in die Waagschale werfen. Die Ziele sind der Klassenerhalt und dass wir nicht unten reinrutschen.“

 

Punkte seien somit das Wichtigste, unterstreicht er. Grundlage dafür sollen wieder eine stabile Deckung und das Tempospiel sein, dazu weniger Fehler und mehr Selbstvertrauen. „Dafür helfen vor allem Erfolgserlebnisse“, lächelt Stocker. „Eine Schwächephase gehört dazu. Ich bin guter Dinge, dass wir wieder an unsere Leistungsstärke kommen.“ Damit könnte die Achterbahnfahrt wieder in die andere Richtung gehen, nach oben, zum anvisierten Verbleib in Liga vier.

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