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Mission Impossible für die HSG Konstanz II in Herrenberg

Mission Impossible für die HSG Konstanz II in Herrenberg

Oberliga Baden-Württemberg:

SG H2Ku Herrenberg - HSG Konstanz II

(Sonntag, 18 Uhr, Markweghalle)

 

Am späten Sonntagnachmittag steht für das Perspektivteam der HSG Konstanz eine äußerst schwere und unangenehme Auswärtsaufgabe auf dem Programm. Die Fahrt der Bodenseehandballer geht nach Herrenberg zum letztjährigen Absteiger aus der 3. Bundesliga Süd. Die Gastgeber, eine Spielgemeinschaft aus Haslach, Herrenberg und Kuppingen, sind ein eingespieltes Team, welches sicher mit hohen Erwartungen und dem Ziel den sofortigen Wiederaufstieg zu erreichen, in die neue Saison gestartet ist. Dies setzt das Team von Trainer Nico Kiener und Co-Trainer Markus Guse im laufenden Spielbetrieb auch eindrücklich in die Tat um.

 

Herrenberg belegt mit 13:7 Zählern punktgleich mit dem Tabellenzweiten TSV Neuhausen einen hervorragenden Platz drei in der Tabelle und erweist sich als extrem heimstark. Noch kein einziges Spiel ging in heimischer Markweghalle verloren, nur gegen den TV Willstätt musste ein Punkt abgegeben werden. Auswärts hingegen ist die Mannschaft aus dem Landkreis Böblingen etwas anfällig. Hier musste man schon dreimal das Feld als Verlierer verlassen und besonders die Pleite letzte Woche beim Aufsteiger aus Weinsberg soll schnellstmöglich wieder korrigiert werden. Herrenberg wird also vor heimischer Kulisse hochmotiviert dem eigenen Publikum einen gelungenen Heimauftritt gegen das Perspektivteam aus Konstanz bieten wollen. Die Vorzeichen der Partie sind also eindeutig verteilt.

 

Auf Seiten der Gastgeber ein sehr heimstarkes, ambitioniertes Spitzenteam gegen eine Ausbildungsmannschaft vom Bodensee mit erheblichen Personalproblemen. Die Trainer Gabor Soos und Rüdiger Both sehen der Aufgabe aber gerade deshalb auch völlig unaufgeregt entgegen. Rüdiger Both merkt an: "In Herrenberg haben unsere Jungs wirklich nichts zu verlieren und spielen ohne jeglichen Druck. Ich hoffe nur, dass die Spieler die Spannung aufrechterhalten können, um dem Gastgeber über einen längeren Zeitraum Paroli zu bieten." Für die HSG Konstanz II wird es darum gehen, in der momentanen Situation jedes einzelne Spiel als Chance zu sehen, den verbleibenden Spielern eine Plattform für hochklassigen Handball zu bieten. Erfolgserlebnisse werden sehr schwer zu realisieren sein, sind aber auch nicht im Bereich des Unmöglichen. Die HSG Konstanz II hat zwar in dieser Saison noch keinen einzigen Auswärtspunkt einfahren können, sollte dies aber ausgerechnet in Herrenberg gelingen, wäre das eine faustdicke Überraschung.

 

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