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HSG Konstanz II zeigt starke Leistung gegen das Starensemble vom TV Willstätt

HSG Konstanz II zeigt starke Leistung gegen das Starensemble vom TV Willstätt

Oberliga Baden-Württemberg:

HSG Konstanz II - TV Willstätt 24:21 (15:12)

 

Das Perspektivteam der HSG Konstanz II überzeugte im Heimspiel gegen den hochgehandelten Gegner vom TV Willstätt auf ganzer Linie und schickte die Ortenauer Handballer ohne Punkte auf den Heimweg durch den Schwarzwald. Überragender Akteur und Garant für den wichtigen Sieg des Perspektivteams war Maximilian Wolf im Tor der HSG Konstanz II. Wolf entschärfte im gesamten Spiel gleich vier Strafwürfe der Willstätter Handballer und machte außerdem viele Großchancen der Gäste zunichte.

 

Konstanz fand sehr gut in die Partie und markierte nach einem abgefangenen Angriffsball sofort durch einen schnell vorgetragenen Vorstoß die Führung durch Thomas Schad. Samuel Wendel der aufgrund der Verletzungsmisere der Konstanzer momentan im Rückraum agiert, netzte nach zwischenzeitlichem Ausgleich der Gäste gleich wieder zur Führung des Perspektivteams ein. Für Samuel Wendel ist diese Position keine unbekannte, bekleidete er diese doch schon sehr erfolgreich in seiner Zeit als Jugendspieler bei seinem Heimatverein, dem Alpla HC Hard. Bis zum Treffer von Kreisläufer Manuel Both zum 8:3 klappten die Zusammenspiele bei der HSG Konstanz II prächtig und Willstätt hatte große Probleme, das Tempo des Gastgebers anzunehmen. Langsam aber fanden die hochaufgewachsenen Gästespieler ihre Linie und kamen zu mehreren Großchancen. An diesem Tag aber stand ein kaum zu überwindender Maximilian Wolf im Tor der HSG Konstanz II. Egal ob ein Willstätter Rückraumspieler zum Wurf ansetzte, ein Außenspieler durchgebrochen war oder aber ein Tempogegenstoß gegen ihn lief, Wolf war immer zur Stelle und brachte die Gästespieler reihenweise zur Verzweiflung. Bis zur Halbzeitpause konnten die erfahrenen Gäste dann aber doch noch eine Ergebniskorrektur zum 15:12 herstellen.

 

Besorgte Mienen im weiten Feld der Schänzle-Sporthalle machten sich nun breit. Sollte heute die Kraft reichen, die nächsten Punkte in der Baden-Württemberg-Oberliga einzufahren? Gespannt warteten die Zuschauer deshalb auf den Anpfiff der Schiedsrichter zur zweiten Halbzeit. Die ersten Minuten dieser Hälfte wurden dann gleich zur Samuel-Wendel- und Philipp-Kunde-Show. Alleine diese beiden verhalfen dem Perspektivteam schnell zu einer 19:13-Führung. Sollte dies schon die Vorentscheidung im Spiel gewesen sein? Der TV Willstätt wollte sich aber nicht so einfach überrennen lassen und besann sich zusehends auf seine handballerischen Fähigkeiten gepaart mit viel Erfahrung und kam den Konstanzern nochmal gefährlich nahe. Hätte nicht Maximilian Wolf in der entscheidenden Schlussphase gleich zwei Siebenmeter der Gäste hintereinander entschärft wäre das Perspektivteam eventuell nochmals in Schwierigkeiten geraten.

 

So aber führte Mannschaftskapitän Benjamin souverän und abgeklärt Regie in den letzten Spielminuten. Zum richtigen Zeitpunkt zog er das Tempo an oder aber brachte geschickt Ruhe in den Spielaufbau der Konstanzer. Auch die Tatsache, dass Jonas Löffler in der zweiten Halbzeit leicht lädiert das Feld verlassen musste brachte für die Gäste aus Willstätt nicht mehr die Wende. Die vakante Position übernahm sein Bruder Samuel Löffler bis zum Spielende. Diesem war es auch vorbehalten, das letzte Tor der Begegnung zum vielumjubelten 24:21-Endstand zu erzielen. Die Trainer Gabor Soos und Rüdiger Both waren mit der Darbietung ihrer Mannschaft sehr zufrieden. Rüdiger Both gab gleich nach Spielschluss zu Protokoll: "Heute hat unser Team von Anfang an gebissen und gekämpft und trotzdem eine klare spielerische Linie verfolgt. Zu Hause können wir wirklich einen sehr guten Handball spielen und sind deshalb für jeden Gegner völlig unberechenbar. Ich hoffe, wir können solch eine Leistung wie heute auch einmal auswärts umsetzen." Vielleicht schon beim nächsten Spiel in Söflingen.

 

HSG Konstanz II: Maximilian Wolf, Sven Gemeinhardt (Tor); Finn Meiners, Benjamin Schweda (4/1), Jonas Löffler (1), Marius Oßwald, Manuel Both (3), Thomas Schad (3), Phillip Kunde (5/2), Samuel Wendel (6), Manuel Wangler, Jerome Portmann, Samuel Löffler (2).

 

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