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HSG-Damen müssen sich nach hartem Kampf in Ehingen geschlagen geben

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Bezirkslasse:

TV Ehingen – HSG Konstanz 33:23 (16:14)

 

Das Spiel gegen den TV Ehingen stand für die HSG unter denkbar schlechten Voraussetzungen. Nachdem zu den sowieso schon zahlreichen Langzeit-Verletzten auch noch kurzfristige Erkrankungen dazu kamen, fuhr die HSG zunächst mit nur acht Spielerinnen nach Ehingen, von denen einige auch noch angeschlagen waren. Auch Trainer Waldemar Kozlowski konnte, gemeinsam mit einer weiteren Spielerin, erst zur zweiten Halbzeit hinzustoßen. Dass es mit diesem dezimierten Team gerade gegen Ehingen, die temporeich spielen und mit einem großen Kader aufliefen, schwer werden würde, war klar. Davon ließen sich die HSG-Damen aber nicht beeindrucken und so wurde vor dem Spiel als Parole ausgegeben, die Punkte mit Kampf bis zum Ende und vor allem einer starken Abwehr mit nach Hause zu nehmen.

 

Die Spielerinnen starteten alle hoch motiviert in die Partie und es zeigte sich zunächst ein ausgewogenes Spiel, auf der die Angreiferinnen auf beiden Seiten alles geben mussten, um die Abwehr zu durchbrechen. Besonders die sonst sehr torgefährliche Meike Halama vom TV Ehingen hatte die HSG-Abwehr gut im Griff. So stand es zehn Minuten nach Anpfiff 4:4.

 

Dann führten aber einige Unaufmerksamkeiten der HSG-Spielerinnen sowohl in der Abwehr als auch im Angriff dazu, dass der TV Ehingen sich Tor für Tor absetzen konnte, so dass man in der 20. Minute beim Spielstand 6:12 schon hätte denken können, das Spiel sei gelaufen. Die HSG-Damen gaben sich aber nicht auf, sondern kämpften sich zurück ins Spiel. In der Abwehr wurden die Ehingerinnen nun konsequent angegangen und im Angriff fielen vor allem Teresa Widenhorn und Svenja Reuter mit schön herausgespielten Toren von Außen und Kreis auf. So war zum Halbzeitpfiff mit einem Spielstand von 14:16 wieder alles offen.

 

Leider wurde aber wohl durch die Halbzeitpause der Konstanzer Spielfluss, der gerade  so richtig in Fahrt gekommen war, unterbrochen. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit ließ sich die HSG etwas überrennen, verlor zu oft den Ball und erlaubte zu viele schnelle Tore der Gegner, so dass Ehingen bis zur 40. Spielminute auf neun Tore davongezogen war. Diesem Abstand lief die HSG bis Spielende hinterher. Er konnte dank unermüdlichem Einsatz auf dem Feld und einigen schönen Paraden von HSG-Torfrau Sarah Tritschler nochmals auf sechs Tore zum 27:21 in der 50. Minute verkürzt werden. Dabei stand besonders die Abwehr wieder deutlich besser. Dann ließ jedoch auch die Konzentration nach, was zu einigen Ballverlusten im Angriff führte und den Ehingerinnen einige Tempo-Gegenstöße ermöglichte. Deshalb stand mit dem Schlusspfiff dann doch eine deutliche Niederlage mit 23:33 auf der Anzeigetafel.

 

Nun haben die HSG-Damen ein paar Wochen Spielpause, in der sich hoffentlich ein paar der Kranken und Verletzten auskurieren können. Danach geht es am 1. Dezember direkt wieder gegen den TV Ehingen, gegen den beim Heimspiel und mit größerem Kader bestimmt auch ein Sieg möglich ist.

 

HSG Konstanz: Waldemar Kozlowski, Alexandra Sailer, Katrin Nikolauschke (Trainer); Sarah Tritschler (Tor); Ronja Schmidt (5), Ann-Kathrin Göppert (1), Svenja Reuter (6/1), Franziska Wohlt (1), Teresa Widenhorn (4), Louisa Raitbaur, Jelena Pauko (6/1), Yasmin Grether.

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