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Gelbe Wand für erstes Big-Point-Match, Glühwein und musikalische (Fasnachts-)Höhepunkte

Fasnachtsheimspiel

Am Samstag, 20 Uhr, endet die siebenwöchige EM-Spielpause für die HSG Konstanz. Und es geht direkt in die Vollen, wenn zum Auftakt die Rhein-Vikings aus Düsseldorf am Bodensee gastieren. Damit starten die Wochen der Wahrheit für die HSG, die im Moment fünf Punkte Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze aufweist. Nach der Partie gegen die Rheinländer hat Konstanz jedoch gegen Hildesheim, Saarlouis, Eisenach und Aue die große Chance, sich im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga wieder zurückzumelden.

 

Der erste Schritt soll dabei gegen den Aufsteiger Rhein Vikings gemacht werden. Dafür ruft die HSG – wie schon in der letzten Saison etwa beim gewonnenen Heimspiel gegen Leutershausen (siehe Bild rechts) – die „Gelbe Wand“ als Zeichen der Unterstützung für die Mannschaft aus. Alle Fans und Zuschauer sollen möglichst in gelber oder zur Not blauer Kleidung in die „Schänzlehölle“ kommen und so neben der stets frenetischen und lautstarken Unterstützung auch visuell eine beeindruckende Wand der Unterstützung formen und das junge Konstanzer Team pushen. Als Dankeschön erhalten alle gelb gekleideten Zuschauer an Theke zwei im Foyer kostenlosen Glühwein.

 

Beim wichtigen Duell am Fasnachtssamstag werden zudem die Holzhauermusik Radolfzell und der Fanfarenzug der Blätzlebuebe Konstanz einheizen und für Stimmung beim Aufeinandertreffen einer Fastnachts- und einer Karnevalshochburg sorgen. Es soll der Auftakt für die Aufholjagd der HSG sein, die zudem nur zu gerne Revanche für „den bittersten Moment der aktuellen Saison“, so Cheftrainer Daniel Eblen, nehmen würde. Im ersten Auswärtsspiel der Saison hatte sein Team beim Stand von 23:23 mit Ballbesitz und dem vermeintlich letzten Angriff in den letzten Sekunden alle Trümpfe in der Hand. Ein Punkt schien sicher, zwei in greifbarer Nähe. Stattdessen nutzte Düsseldorf einen technischen Fehler der Gelb-Blauen vom Bodensee und versetzte ihnen mit der Schlusssirene den K.o.-Schlag. Für Torwart Maximilian Wolf ist nun die Zeit gekommen, einiges geradezurücken: „Wir sind geil darauf loszulegen und zu zeigen, dass wir zu Unrecht ganz hinten stehen. Wir wollen das Gegenteil beweisen – und ich bin sehr zuversichtlich, dass uns das gelingt.“

 

 

 

 

Die Gelbe Wand in der letzten Saison:

„Hellwach, selbstbewusst und mit dem nötigen Respe...
„Gezeigt, dass da was kommt“: A-Jugend nach Kanter...

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