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Teil 1 der Mission erfüllt: C1-Jugend ist Meister der Südbadenliga Süd

Teil 1 der Mission erfüllt: C1-Jugend ist Meister der Südbadenliga Süd

Südbadenliga:

JSG Hegau - HSG Konstanz C1-Jugend 15:37 (1:19)

 

Durch einen 37:15 (19:1)-Erfolg bei der JSG Hegau machen sich die C1-Jungs zum uneinholbaren Sieger der Gruppe Süd. Damit erweisen sich die zu Saisonbeginn offensiv formulierten Ziele – Platz 1 oder 2 und Final-Four-Qualifikation – als zu einhundert Prozent realistisch und belastbar.


Wandlungsfähigkeit rettet das Chamäleon per Tarnung vor Feinden, sie verschafft anpassungsfähigen Arten in der Evolution Wettbewerbsvorteile, Schauspielern verhilft sie zu Oscars. Schwierig wird es, wenn Wandlungsfähigkeit irgendwie ausßer Kontrolle gerät, zur Gefahr wird, etwa die von Uran zu Strom in AKWs, von der Grossmutter zum Wolf, von Dr. Jekyll zu Mr. Hyde – oder von der C1-Jugend, als eine den Gegner nach Belieben beherrschende Mannschaft, in eine sorglose Spielgruppe.


Um vom Team, das die JSG Hegau in Hälfte eins mit 19:1 dominierte, zur Mannschaft zu mutieren, die die ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs mit 4:6 „herschenkte“, brauchte es gar keinen konkreten Anlass. Es scheint in der DNA der Jungs verankert, dass „Stimmungsschwankungen“ epidemieartig immer und ausnahmslos auf alle übergreifen, so wie sich alle zusammen nach einer mentalen und physischen Auszeit auch wieder zu Topleistungen aufraffen.


Ja, die Platte/CD mag an dieser Stelle hängen: Gegen die Hegauer und die meisten anderen Teams der Gruppe ließen sich Om-Phasen der Transzendenz, Blauäugig- und Körperlosigkeit zum Glück korrigieren. Ja, das ist Lamento auf hohem Niveau: Mit 17 Siegen aus 17 Spielen und 34:0 Punkten haben sich die C-Babes schon vor dem letzten Match in Freiburg-Zähringen die Meisterschaft der Gruppe Süd gesichert. Hochverdient – und nochmal Glückwunsch dazu!


Aber: Der Konstanz in den großen Dingen steht auch fast immer eine temporäre Schwäche im Detail gegenüber. Wollen die Jungs Lektionen, die wirklich weh tun, vermeiden, wäre es für die kommenden Aufgaben beim Final Four (am 1. April, gegen die zwei besten Teams der Nordgruppe) erfolgversprechender, nicht eins mit dem Universum zu sein, sondern bodenhaftend sofort, immer und überall konsequent an Ball und Gegner zu bleiben. Schwächeperioden zu minimieren, noch besser, ganz wegzulassen.


Optimismus für Teil 2 der Mission ist jedenfalls absolut erlaubt: Je schwerer die Gegner bislang, desto besser und schlagkräftiger auch das C1-Team.


HSG Konstanz: Robin Jörger, Tim Hoffmann (Tor); Marvin Gut, Martin Denecke (2), Konstantin Hahn (2), Elijah Fischer (7), Jan Stotten (3), Philipp Storz (5), Ben Widmann (2), Moritz Hall (4), Lars Krampen (1), Niklas Sauter (4), Tino Lehmann (2), Constantin Eich (5).

 

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