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C1-Jugend: Sie liebt uns, sie liebt uns nicht, … sie liebt uns!

C1-Teambild-2017-2018

Südbadenliga:

TuS Ringsheim - HSG Konstanz 18:19 (11:11)

 

Orkanböen, erst monsunhafter Regen, dann Schneegestöber in der Höllental-Passage, zuletzt über die Ufer tretende Bäche: Die Vorzeichen fürs Auswärtsmatch in Ringsheim standen auf Sturm. Und als beim Betreten der Kahlenberg-Halle dann praktisch aus dem Nichts noch ein fettes Gewitter los brach, war der perfekte äußere Rahmen für ein dramatisches Spiel gesetzt.

 

Erster Konstanz gegen Zweiter Ringsheim, beide ohne jeden Punktverlust so weit: Die Teams taten alles, wirklich alles, um auch im Innern heftige Emotionen auszulösen und alle, wirklich alle in ein heiss-kaltes Wechselbad  der Gefühle zu stoßen, das Kneipp im Grabe hätte rotieren lassen.

 

Die physisch überlegenen Gastgeber machten Druck ohne Punkt und Komma, stellten eine hochbewegliche Abwehrmauer und was dran vorbei oder drüber kam, wurde vom Goalie weggewedelt wie lästige Fliegen. Das war stark und am Ende des Tages nahe einer 50%-Quote, aber die HSG-Jungs taten dem Hünen oft auch den Gefallen, nicht clever genug abzuschließen. Das Publikum ging mit, Trommeln, Sprechchöre, und ganz am Rande eine unscheinbare Gestalt, Fortuna, die Glücksgöttin, die ihren Spaß am Geschehen hatte.

 

Konstanz wuchtete sich nach 0:2 und 1:3 ins Match, konnte zwischenzeitlich sogar auf 9:6 stellen, schenkte aber bis zur Halbzeit bei 11:11 alles wieder her. In Halbzeit zwei zog die Glückgöttin alle Register, schenkte mal Ringsheim ein Lächeln, das bei 14:16 mit zwei Toren in Front ging, zwinkerte mal der HSG zu, die bei 19:17 (42. Minute) wie der Sieger aussah. Aber eben nur aussah. Denn immer, wenn für eine der beiden Seiten eine Vorentscheidung möglich schien, wechselte das Momentum, so wie ein Hund zwischen hingehaltenen Wurstzipfeln hin und her hechelt.

 

Pfosten, Latte, fatale Pässe, mega herausgelaufene Konter, vergebene Siebenmeter-Chancen, … Fortuna drehte heftig an ihrem Glücksrad. Welches nach ganz viel «Sie liebt uns, sie liebt uns nicht..» aus Sicht der C-Babes bei «Sie liebt uns…» stehen blieb.  Ein letzter Block, 19:18, irgendwie heimgeschaukelt, Auswärtssieg. 

 

Ohne Wenn und Aber wäre ein Remis in diesem hoch spannenden Spiel, in dem es keine einzige Strafzeit gab, das gerechteste aller Ergebnisse gewesen. Aber Justitia, für solche Unentschieden zuständig, hatte Sonntag frei. Davon völlig losgelöst: Die HSG hat sich das eine Tor Differenz mehr als redlich verdient. Zum x-ten Mal in alles andere als optimaler Besetzung, gelang trotzdem ein Erfolg beim härtesten Verfolger. Das muss man erst einmal hinkriegen. 

 

HSG Konstanz C1: Robin Jörger, Felix Wildenstein (Tor); Janns Pagels (1), Tim Koch, Leo Kampmann (1), DavId Soos, Quirin Köble (4), Phillip Storz (1), Ben Widmann (3), Vincent Biller (2), Jacob Ischebeck (4), Lucas Farias-Veeser (3).

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E1-Jugend kämpft und zaubert – verdienter Auswärts...

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