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Zuversichtlich in neues Jahr: A-Jugend nach intensiver Vorbereitung gegen Pforzheim

Zuversichtlich in neues Jahr: A-Jugend nach intensiver Vorbereitung gegen Pforzheim

Hochkonzentriert, fokussiert und motiviert geht die A-Jugend in die Bundesliga-Rückrunde. Im ersten von acht Heimspielen erwartet der Zweitliga-Nachwuchs den letztjährigen Vizemeister Pforzheim.

 

A-Jugend-Bundesliga:

HSG Konstanz – SG Pforzheim/Eutingen

(Sonntag, 15 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Mit einem guten Gefühl ging das Konstanzer Trainerteam Christian Korb und Thomas Zilm nach dem 42:28-Kantersieg bei Flein-Horkheim in die kurze Spielpause und mit einem ebenso guten Gefühl gehen sie am Sonntag um 15 Uhr mit ihrer jungen HSG-Mannschaft in das Duell mit Bundesliga-Schwergewicht SG Pforzheim/Eutingen.

 

Denn trotz des hochkarätigen Gegners schöpfen beide aus der sehr intensiven, gelungenen Vorbereitung zwischen den Jahren viel Zuversicht. Bis auf die Feiertage wurde fast durchgängig auf der Tartanbahn geschwitzt, im Fitnessstudio gearbeitet und in der Halle zusammen mit der B-Jugend intensiv am Spielsystem und den Abläufen gefeilt. „Wir haben in der Trainingsarbeit dadurch sicher keinen Schwung verloren“, freut sich Christian Korb. „Aber natürlich fehlt uns, wie Pforzheim, der Wettkampf.“

 

Neben dem Ehrgeiz seiner Mannschaft kann den HSG-Coach der Spielplan bis zum Saisonende positiv stimmen. Während in der für Konstanz noch nicht ganz beendeten Hinrunde lediglich drei Heimspiele absolviert werden durften, stehen im neuen Jahr noch insgesamt zwölf Partien auf dem Programm – und acht davon vor den eigenen Fans. Das erste davon gegen die Gäste aus der Gold- und Schmuckstadt könnte dabei gleich zu einem Spiel um echte Big Points werden. Etwas überraschend steht Pforzheim nicht wie in den letzten Jahren immer unter den Top-Teams an der Tabellenspitze, sondern muss sich im starken, breiten Mittelfeld ebenso wie die HSG Konstanz um Platz sechs und die damit verbundene direkte Bundesliga-Qualifikation für die nächste Spielzeit bemühen.

 

„Normalerweise haben zum jetzigen Zeitpunkt Pforzheim und wir nicht dasselbe Ziel“, sagt Korb über den letztjährigen Tabellenzweiten und Viertfinalteilnehmer um die deutsche Meisterschaft. Bislang mit der Entwicklung seiner Talente durchaus zufrieden, bemängelt er lediglich, dass seinem Team zu „wenige Big Points“ gelungen seien. Gegen Pforzheim könnte nach der recht unglücklichen Niederlage im Hinspiel ein solcher locken, denn die Nordbadener zeigen sich bislang mit sehr wechselhaften Ergebnissen und Leistungen. „Die Bundesliga hat im Süden ein sehr breites Mittelfeld“, gibt Korb allerdings zu bedenken, „jeder kann hier jeden schlagen.“

 

Im Hinspiel hatte die HSG Konstanz große Probleme, die Außenspieler der SG zu kontrollieren und musste mehr als die Hälfte der Gegentore über die Flügel hinnehmen. Korb: „Hier müssen wir ansetzen. Jedes Tor, welches wir verhindern, müssen wir vorne nicht erzielen. Wir freuen uns auf die Rückrunde – ein Sieg gegen Pforzheim wäre da natürlich der perfekte Start.“ Zwar hat er bei allen Teams im Mittelfeld Leistungssteigerungen beobachtet, diese kann man jedoch auch seiner Mannschaft attestieren, sodass sich am Sonntag ein hart umkämpftes Duell entwickeln könnte. „Pforzheim hat nicht den Anspruch, ohne Punkte nach Hause zu fahren. Das wird eine harte Nuss für beide Teams. Leider müssen wir auf ein bis zwei Positionen umstellen, aber am Sonntag wird es richtig heiß.“

 

Für genügend Feuer dürfte allein schon ein Blick auf die Tabelle sorgen, wo beide Mannschaften nur durch einen einzigen Minuspunkt getrennt sind und im Fall des Zweitliga-Nachwuchses vom Bodensee lediglich zwei Minuspunkte mehr als der Tabellenvierte aufweisen. Der Sieger wird somit einen großen Sprung in der Tabelle und einen wichtigen Schritt hin zu einem der begehrten Plätze unter den ersten Sechs machen.

 

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