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Gute Reaktion auf Blackout, aber großes Pech für A-Jugend in Balingen

Kampf-Johnny-Polis-A-Jugend-HSG-Konstanz

Kampf auf Biegen und Brechen: Reaktion gezeigt haben Johnny Polis (vorne rechts) und Co. in Balingen, am Ende stand die HSG-A-Jugend trotz guter Leistung dennoch als unglücklicher Verlierer da.

 

A-Jugend-Bundesliga:

JSG Balingen-Weilstetten – HSG Konstanz 32:31 (13:16)

 

Nach der hohen Niederlage in Göppingen zeigte sich die A-Jugend der HSG Konstanz wesentlich verbessert und hatte nach einer Sechs-Tore-Führung am Ende großes Pech. In einer ausgeglichen Partie kam Balingen-Weilstetten 15 Sekunden vor dem Ende zum 32:31-Siegtreffer und machte damit in der Tabelle einen großen Sprung auf Platz drei. Dasselbe wäre der HSG bei einem Erfolg geglückt, so muss sich der Zweitliga-Nachwuchs mit Rang sieben zufrieden geben. Ein Beleg für die Ausgeglichenheit der Jugend-Bundesliga.

 

Denn auch im Duell zwischen Balingen und Konstanz ging es heiß und umkämpft zur Sache. Zu Beginn allerdings mit klaren Vorteilen auf Konstanzer Seite. „Die Antwort nach unserem Blackout in Göppingen war da“, lobte Trainer Christian Korb und konnte sich direkt über eine 4:1-Führung seiner Mannschaft nach nicht ganz sechs Minuten freuen. „Alle Mannschaftsteile waren gut, hungrig und konzentriert“, meinte Christian Korb zur geglückten Wiedergutmachung. Seine Freude sollte in den nächsten Minuten noch größer werden. Erst stellte der Zweitliga-Nachwuchs vom Bodensee auf 9:4 (16.), dann sogar auf 13:7 (21.), als Moritz Dierberger erfolgreich war.

 

Korb: „Wir hätten es hier unter Dach und Fach bringen müssen.“ Doch es schlichen sich „Kleinigkeiten, die nicht mehr gepasst haben“, so der HSG-Coach weiter, in das Spiel der Gäste ein. Die zweite Reihe konnte zu wenig Verantwortung übernehmen, während für den Druck vor allem Jonas Hadlich, Joel Mauch und Johnny Polis am Kreis zuständig waren. Darauf hatte sich Balingen immer besser eingestellt. Hinzu kam eine Umstellung im Angriff der Schwaben, die nach dem 13:16-Halbzeistand beim 18:18 (35.) zum Remis kamen. Wenig später ging die JSG das erste Mal in Front, doch Konstanz hatte stets die passende Antwort parat. Nun war es ein Drama, das die „Gallier von der Alb“ sich mit den Konstanzern lieferten.

 

Vorteil JSG: die einfachen Tore. Zielstrebig und druckvoll wurde der körperlich robuste Rückraum in Szene gesetzt, der in der Folge mit leichten Treffern aus der Distanz sehr erfolgreich war. In einer an Spannung kaum zu überbietenden Schlussphase hatten schließlich beide Teams mit großer Nervosität zu kämpfen. „Man hatte fast den Eindruck“, erklärte Korb mit einem Augenzwinkern, „dass keine Mannschaft gewinnen möchte. Immer der, der in Führung war, hat selbst dumme Fehler begangen.“ Schließlich waren es seine Schützlinge, die einen folgenschweren Fehler mehr begingen und etwas unglücklich mit leeren Händen dastanden. Sechs Minuten vor dem Ende noch 30:29 in Front, gelang zweieinhalb Minuten vor Ultimo der Ausgleich zum 31:31. Dann kam Balingen zehn Sekunden vor dem Ende zum 32:31, Korb nahm sofort die Auszeit und den guten Torwart Moritz Ebert für einen zusätzlichen Feldspieler vom Parkett, doch der letzte Wurf der HSG blieb im Block hängen.

 

„Wir haben dennoch deutlich weniger Fehler gemacht als zuletzt“, war Christian Korb nicht unzufrieden mit der Leistung und lobte „guten Systemhandball und eine gute Reaktion. Aber wir haben einen möglichen Sieg selbst vergeigt, den Sack nicht zugemacht. Ein Punkt für beide wäre eigentlich das folgerichtige Ergebnis und gerecht gewesen.“

 

JSG Balingen-Weilstetten – HSG Konstanz 32:31 (13:16)

 

HSG Konstanz: Moritz Ebert, Sven Koester (Tor); Felix Fehrenbach (4), Lars Michelberger (2/1), Hendrik Dahm (2), Jonas Hadlich (8/2), Julian Kirschmann, Joel Schamberger, Joel Mauch (8/4), Julian Küchler, Moritz Dierberger (3), Johnny Polis (4), Robin Schmidt, Hannes Schlegel.

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