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Endspiel mit unterschiedlichen Voraussetzungen: A-Jugend empfängt Tabellennachbar Echaz-Erms

Endspiel mit unterschiedlichen Voraussetzungen: A-Jugend empfängt Tabellennachbar Echaz-Erms

Das Ziel Platz sechs weiter fest im Blick: HSG-Rückraumspieler Jonas Hadlich steht mit der A-Jugend der HSG Konstanz vor dem nächsten schweren Endspiel um die direkte Bundesliga-Qualifikation.

 

A-Jugend-Bundesliga:

HSG Konstanz – JSG Echaz-Erms

(Samstag, 12.30 Uhr, Schänzle-Sporthalle)

 

Und plötzlich fehlt der A-Jugend der HSG Konstanz nur noch ein Punkt zum großen Saisonziel Platz sechs und zur direkten Bundesliga-Qualifikation für die nächste Spielzeit ohne Umweg über die Qualifikationsrunden. Sogar zu Rang vier weißt der Zweitliga-Nachwuchs vom Bodensee nun nur noch zwei Zähler Rückstand auf. 14:4 Punkte in der Rückrunde, die zweitbeste Bilanz der Liga, katapultierten die HSG vor den letzten drei Saisonspielen noch einmal mitten hinein in den harten Kampf um die Bundesliga-Zugehörigkeit für die nächste Runde.

 

Am Samstag, aufgrund der ursprünglichen Planung für den ersten Superball-Termin schon um 12.30 Uhr, kommt es dabei in der Schänzle-Sporthalle zum Duell mit der JSG Echaz-Erms. Obwohl beide Mannschaften als direkte Tabellennachbarn punktgleich sind, könnte die Ausgangssituation derzeit kaum unterschiedlicher sein. Während Konstanz in der Rückrunde von Erfolg zu Erfolg eilt, nach nur sechs Punkten in der Hinrunde von Spiel zu Spiel besser wurde und aktuell hinter Tabellenführer Kronau-Östringen das zweitheißeste Team der Liga stellt, bekommt der Talentschuppen von Zweitligist Neuhausen/Erms und Drittligist Pfullingen, je länger die Saison dauert, immer größere Probleme. In der Hinrunde mit 15:7 Zählern noch mit der vierbesten Ausbeute in der Jugend-Bundesliga auf Tuchfühlung zu den absoluten Spitzenplätzen, müssen die Schwaben nach bislang lediglich 5:9 Zählern in der Rückrunde – Platz acht in der Rückrundenbilanz – kleinere Brötchen backen und kämpfen wie die HSG um das Minimalziel Platz sechs.

 

Für HSG-Trainer Christian Korb spielt das alles dennoch eine untergeordnete Rolle, denn das Potenzial bei Echaz-Erms ist nach wie vor extrem groß. „Der Rückraum ist sehr kräftig, sehr groß und sorgt immer wieder für einfache Tore“, warnt er eindringlich vor dem nächsten Gegner, bei dem bereits einige Spieler bei den Aktiven zum Einsatz kommen, und insbesondere vor dessen Kreisspiel. „Am Kreis haben sie einen Fuchs, der sich intelligent und mit viel Körpereinsatz durchsetzt. Hast du den Mann im Team, hast du Freude, ansonsten natürlich nicht.“ Gerade das Hinspiel, als seine junge Mannschaft lange – teils deutlich – führte, in den letzten zehn Minuten aber nur noch einmal traf und eine bittere 24:27-Pleite schlucken musste, wecken keine besonders guten Erinnerungen beim B-Lizenzinhaber. „Durch ihre Größe und ihre aggressive Defensivarbeit hatten wir damals schon das ein oder andere Fragezeichen zu bewältigen“, erinnert sich Korb an ein starkes Spiel seines Teams, das nicht belohnt wurde. „Echaz-Erms musste sich den Sieg mühsam erkämpfen.“

 

Einen ähnlich engen, umkämpften Spielverlauf erwartet er auch am Samstag. Korb spricht hier gerne von einem „Halbfinale“, in dem es für beide Talentschmieden um viel, möglicherweise auch schon um eine Vorentscheidung, geht. „Die Rückrunde läuft besser als erwartet“, zeigt er sich sehr zufrieden mit der Gesamtentwicklung seiner talentierten Schützlinge, spricht aber auch die engen Spielausgänge an. „Es war immer höchst brisant, da wir immer Nerven gezeigt haben.“ Allerdings zog die HSG immer dann, wenn die Vorentscheidung verpasst wurde und der Gegner noch einmal herankam, auch nervenstark wieder den Kopf aus der Schlinge.

 

Bei einem möglicherweise wieder an die Nerven gehenden Endspiel kann er auf alle Spieler zurückgreifen. „Alle wollen alles geben und weiter an das jetzt immer erreichbarere Ziel glauben. Wir sind für den Rest der Runde bereit“, sagt er entschlossen und verweist auf seine Prognose zur Rückrundenbeginn, als er davon sprach, dass das Südbaden-Derby ebenso gut tun würde wie der nun am Stück ohne Pause verlaufende Wettkampf. Die Marschroute ist dabei klar: „Zwei Heimsiege und ein Spiel gegen ein Team, welches um die Deutsche Meisterschaft spielt, und eine sehr erfolgreiche Bundesliga-Saison ginge wohl mit der Erfüllung unseres Ziels zu Ende. So oder so ist diese Saison aber ein Gewinn für Team, Trainer und Verein.“

 

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