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Zu Gast beim Topfavoriten: U23 Außenseiter im Topspiel in Hofweier

Marius-Osswald-U23-HSG-Konstanz

Im Duell mit dem Ex-Konstanzer Sebastian Groh gefordert: Kreisläufer Marius Oßwald ist mit der U23 klarer Außenseiter in Hofweier.

 

Südbadenliga:

HGW Hofweier – HSG Konstanz II

(Samstag, 19.30 Uhr, Hohberghalle-Niederschopfheim)

 

Noch steht die U23 der HSG Konstanz auf dem dritten Tabellenplatz und gehört zu den ersten Verfolgern von Tabellenführer Schutterwald. Am Samstag wartet jedoch nach der Enttäuschung beim Superball2 für das verletzungsgeplagte Team von Matthias Stocker eine echte Herkulesaufgabe im Spitzenspiel des Zweiten gegen den Dritten. Gingen letztes Jahr sowohl der HGW Hofweier als auch die Reserve der HSG Konstanz in der Oberliga an den Start, so sind die Rollen nach dem Abstieg klar verteilt.

 

Während sich das Konstanzer Perspektivteam nach einem großen Umbruch zwar extrem talentiert, aber mit im Schnitt erst 21 Jahre alter Aufstellung auch extrem jung präsentiert, konnte man in der Ortenau den Oberliga-Kader beisammenhalten und um einige der besten Spieler aus der Südbadenliga, unter anderem von Vizemeister Schutterwald, sogar noch verstärken. Das Ziel ist deshalb auch klar formuliert: es soll sofort zurück in die Oberliga, während am Bodensee ein Team der Zukunft für die nächsten Jahre geformt wird, das dann ebenfalls die Rückkehr in die vierte Liga anpeilen kann. Im Moment zeigt sich das Stocker-Team noch zu inkonstant, muss dabei aber gerade auch dem Ausfall von ganzen sieben Spielern Tribut zollen.

 

Nach der „mit viel Abstand schlechtesten Saisonleistung“, so Matthias Stocker, werden die HSG-Talente vor einer ordentlichen Kulisse bei einem bereits für Oberliga-Niveau aufgestellten Kontrahenten mächtig gefordert. Hofweier hat, nachdem das erste Spiel etwas überraschend verloren ging, nur noch einmal einen Punkt abgegeben, ansonsten ausnahmslos Siege eingefahren. Höchstwahrscheinlich bekommt es die Deckung der Gelb-Blauen zudem mit einem Ex-Konstanzer zu tun. Sebastian Groh, lange Jahre einer der besten Kreisläufer der 3. Liga und absoluter Leistungsträger bei der HSG, läuft immer mal wieder zusammen mit seinem Bruder für Hofweier auf und hat angekündigt, gegen seinen ehemaligen Verein auflaufen zu wollen. Keine gute Nachricht für die HSG, denn nach wie vor besitzt der bullige Kreisspieler eine außergewöhnliche körperliche Präsenz, ganz zu schweigen von wertvoller Erfahrung, die gerade dem jüngsten Team der Liga aus Konstanz noch fehlt.

 

„Wir haben trotzdem nicht alles über den Haufen geworfen“, erklärt Matthias Stocker nach der ernüchternden Pleite vor einer Woche. „Wir haben natürlich darüber geredet, jetzt pochen alle auf Wiedergutmachung.“ Er appelliert daran, dass aufgrund des durch viele Verletzungen zusammengeschrumpften Kaders der zuletzt arg geforderte Stamm seine Leistung bringen müsse. „Wenn nicht, wird das eine Packung, so einfach ist das.“ Dem B-Lizenzinhaber sind die Stärken des kommenden Gegners nicht entgangen, glaubt aber genauso an das zweifellos vorhandene enorme Potenzial seiner blutjungen Mannschaft und ist sich deshalb sicher: „Wenn wir aber unser Leistungsvermögen abrufen, dann,“ so Stocker entschlossen, „können wir uns selbst dort eine Siegchance erarbeiten.“

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