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Perspektivteam beißt sich an Herrenberg die Zähne aus

Perspektivteam beißt sich an Herrenberg die Zähne aus

Oberliga Baden-Württemberg:
HSG Konstanz II - SG H2Ku Herrenberg 27:30 (14:15) 

 

Die HSG Konstanz II ging nach dem deutlichen Auswärtserfolg gegen Heidelsheim/Helmsheim mit gesteigerten Erwartungen und großem Selbstvertrauen in die Heimpartie gegen Herrenberg und rechnete sich durchaus Erfolgsaussichten aus. Bis zur 49. Minute ging der Matchplan auch auf und das Perspektivteam aus Konstanz hatte den kontinuierlichen Rückstand durch den Ausgleichstreffer von Benjamin Schweda zum 22:22 aufgearbeitet. Die Mannschaft aus Herrenberg reagierte aber im Stile eines Spitzenteams und enteilte dem Perspektivteam mit drei eigenen Treffern in Folge gleich wieder entscheidend.

 

Diese Spielphase war für Trainer Gabor Soos auch der Knackpunkt in der Partie: "Wir waren mit Herrenberg trotz einiger fabrizierter Eigenfehler zehn Minuten vor Ende der Begegnung auf Augenhöhe. Dies war der Augenblick, in dem das Spiel hätte kippen können. Der Substanzverlust meiner Mannschaft war aber zu groß und der Gast hat diesen Umstand in den letzten Minuten sehr gut ausgenutzt und verdient gewonnen. Gratulation an Herrenberg." Das Perspektivteam ging zwar schnell mit 1:0 durch den an diesem Tag mit acht Treffern erfolgreichsten HSG-Akteur Felix Krüger in Führung, hatte dann aber große Mühe, die schnell vorgetragenen und gut einstudierten Gästeangriffe entscheidend zu unterbinden. Immer wieder kam Herrenberg zu einfachen Toren und das Perspektivteam fand nicht den wirklichen Zugriff auf die Gästeangreifer. Im Gegensatz dazu fehlte Konstanz im Spiel nach vorne die entsprechende Leichtigkeit und auch das gefürchtete Kreisspiel der Gastgeber wurde von Herrenberg oft sehr gut unterbunden. So rannte das Perspektivteam in der ersten Halbzeit permanent einem knappen Torerückstand hinterher, konnte aber aufgrund zweier vereitelter Tempogegenstöße von Torhüter Maximilian Wolf das Spiel offen halten.

 

Der Halbzeitstand von 14:15 zugunsten der Gäste aus Herrenberg ließ für die zweiten 30 Minuten eine spannende Partie erwarten. Als dann Vincent Hummel, einer der besten Akteure im HSG-Dress an diesem Tag, gleich nach Wiederanpfiff der Ausgleich gelang, hofften die Zuschauer in der Schänzle-Sporthalle nun darauf, dass dies Wirkung bei den Gästen zeigte. Weit gefehlt, der Tabellendritte aus Herrenberg spielte unbeeindruckt weiter. Gleich zwei technische Fehler der Heimmannschaft erlaubten es Herrenberg auch sofort wieder mit drei Treffern davonzuziehen. Man fühlte sich an die erste Halbzeit erinnert, in der Herrenberg immer dann, wenn das Perspektivteam den Anschluss schaffte, nochmals das eigene Spiel steigern konnte, um Konstanz auf Distanz zu halten.

 

In dieser Phase des Spiels war es nun Kapitän Benjamin Schweda zu verdanken, dass Konstanz bis zur 49. Minute nochmals zum Ausgleich kam. Mit individuellen Aktionen gegen den Mittelblock der Gäste war er gleich dreimal erfolgreich und hielt das Spiel somit weiterhin offen. In den letzten zehn Minuten musste das Perspektivteam aus Konstanz dem Spielgeschehen in der heimischen Schänzle-Sporthalle dann aber Tribut zollen. Der Aufwand, der gegen Herrenberg betrieben werden musste, war einfach zu hoch, um die Gäste nochmals in Verlegenheit zu bringen. Zwar verkürzten Felix Krüger und Finn Meiners bis zur 58. Minute nochmals auf 27:28, der Gast aus Herrenberg konterte aber gnadenlos und siegte letztendlich nicht unverdient mit 27:30 Toren. Das Perspektivteam muss sich nun auf die weiteren vier Endspiele im Kampf um den Klassenverbleib in der Baden-Württemberg-Oberliga konzentrieren. Nächste Woche geht die Reise zum südbadischen Rivalen aus Willstätt.


HSG Konstanz II: Maximilian Wolf, Sven Gemeinhardt (Tor); Finn Meiners (1), Benjamin Schweda (6/2), Samuel Wendel (1), Jonas Löffler (2), Marius Oßwald (2), Felix Krüger (8), Pascal Mack, Vincent Hummel (7/3), Thomas Schad, Samuel Löffler, Patrick Muturi, Philipp Kunde.

 

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