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Ohne Auflagen und Bedingungen: HSG Konstanz erhält die Lizenz für die 2. Handball-Bundesliga

Ohne Auflagen und Bedingungen: HSG Konstanz erhält die Lizenz für die 2. Handball-Bundesliga

Sieben Spieltage vor Saisonende belegt die HSG Konstanz mit 28 Punkten Platz elf im 20 Mannschaften starken Teilnehmerfeld der 2. Handball-Bundesliga. Vier Punkte Vorsprung hat der südlichste Bundesligaverein derzeit auf die vier Abstiegsplätze. Seit Donnerstagnachmittag ist klar: Gelingt es der HSG auch nach dem 38. Spieltag mindestens vier Mannschaften hinter sich zu lassen, tritt der Zweitliga-Rückkehrer auch in der kommenden Saison in der stärksten zweiten Liga der Welt an. Die unabhängige Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga GmbH (HBL) erteilte der HSG Konstanz die erforderliche Lizenz ohne Auflagen und Bedingungen.

 

Nach Prüfung der zum 1. März eingereichten Lizenzunterlagen hat die HBL der HSG Konstanz die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit für das Bundesliga-Unterhaus wieder bescheinigt. Damit gehört Konstanz im Falle des sportlichen Klassenerhaltes erneut zu den besten 38 Handball-Mannschaften der Bundesrepublik und würde in seine insgesamt fünfte Zweitliga-Spielzeit gehen. „Wir haben schon vor dem Aufstieg versprochen, kein finanzielles Risiko einzugehen“, erklärt HSG-Präsident Otto Eblen und verweist auf das umfangreiche Zahlenwerk, das Steuerberater Martin Kohn zusammengestellt hat. „Wir bedanken uns bei unserem Freund und Fachmann für die hervorragende Arbeit. Wir freuen uns, dass wir für unsere solide Arbeit belohnt werden und sind froh, nun die finanziellen und organisatorischen Voraussetzungen für ein weiteres Zweitliga-Jahr geschaffen zu haben. Das ist eine tolle Bestätigung für alle Mitarbeiter.“ Vor den letzten sieben Partien meint der HSG-Präsident glücklich: „Jetzt müssen wir es nur noch sportlich schaffen.“ Am Sonntag, 18 Uhr, bietet sich die erste Gelegenheit auf weitere Punkte in eigener Halle gegen den Tabellenvierten DJK Rimpar.

 

Die Pressemitteilung der HBL:

 

Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga GmbH erteilt allen Clubs die Lizenzen für Saison 2017/18

 

Die Lizenzierungskommission gibt die Entscheidungen zur Erteilung der Lizenz für die DKB Handball-Bundesliga und die 2. Handball-Bundesliga bekannt.

 

  1. DKB Handball-Bundesliga (1. Bundesliga)

 

Folgenden aktuellen Erstligaclubs wird vorbehaltlich der sportlichen Qualifikation die Lizenz 2017/18 erteilt (alphabetische Reihenfolge):  

HBW Balingen-Weilstetten, Bergischer HC, HSC 2000 Coburg, HC Erlangen, SG Flensburg-Handewitt, Füchse Berlin, FRISCH AUF! Göppingen, VfL Gummersbach, TSV Hannover-Burgdorf, THW Kiel, SC DHfK Leipzig, TBV Lemgo, SC Magdeburg, MT Melsungen, TSV GWD Minden, Rhein-Neckar Löwen, TVB 1898 Stuttgart, HSG Wetzlar.

 

  1. 2. Handball-Bundesliga

 

2.1       Folgenden aktuellen Zweitligaclubs wird vorbehaltlich der sportlichen Qualifikation die Lizenz 2017/18 teilweise mit Auflagen erteilt (alphabetische Reihenfolge):

EHV Aue, VfL Bad Schwartau, SG BBM Bietigheim, Dessau-Roßlauer HV 06, ThSV Eisenach, TV Emsdetten, TUSEM Essen, TuS Ferndorf, TV 05/07 Hüttenberg, HSG Konstanz, SG Leutershausen, TSG Ludwigshafen-Friesenheim, ASV Hamm-Westfalen, TV 1893 Neuhausen, HSG Nordhorn-Lingen, TuS N-Lübbecke, DJK Rimpar Wölfe, HG Saarlouis, Wilhelmshavener HV. 

 

2.2     Der HC Empor Rostock erhält vorbehaltlich der sportlichen Qualifikation die Lizenz unter einer aufschiebenden Bedingung. Dies bedeutet, dass der Club nur dann die Lizenz für die Saison 2017/18 erhält, wenn binnen einer Frist zum 4. Mai 2017 die Bedingung zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erfüllt wird. Im Falle der Nichterfüllung der Bedingung könnte der Club in der dritten Liga antreten.

 

  1. Stärkung der Finanzkraft der Vereine nimmt weiter zu

 

Im Rahmen der Prüfungen durch die Lizenzierungskommission konnte positiv festgestellt werden, dass der vorgeschriebene Abbau von bestehendem negativem Eigenkapital durch die Vereine weiter fortgesetzt wurde. Die Anzahl der Vereine mit einem positiven bilanziellen Eigenkapital hat deutlich zugenommen. Bei einem negativen bilanziellen Eigenkapital sieht § 7 der Ordnung zur Lizenzierung (LZO) vor, dass sich dieses jeweils zum 31.12. der Folgejahre um jeweils mindestens 10 Prozent verbessern muss.     

 

  1. Auf- und Absteiger

 

Die Lizenzentscheide für Aufsteiger aus der 2. Bundesliga in die DKB Handball-Bundesliga, für Aufsteiger aus den 3. Ligen in die 2. Bundesliga sowie für die Absteiger aus der DKB HBL in die 2. Bundesliga werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben.

 

Obige Entscheidungen trifft die Lizenzierungskommission des Handball-Bundesliga e. V. nach intensiver Prüfung und Durchführung zahlreicher Lizenzgespräche mit den Lizenzbewerbern. Die Lizenzierungskommission setzt sich zusammen aus:

 

    Rolf Nottmeier (Richter am Arbeitsgericht Minden)

    Olaf Rittmeier (Steuerberater)

    Frank Bohmann (Geschäftsführer der Handball-Bundesliga GmbH)

 

Die Ordnung zur Lizenzierung nebst Richtlinien (LZO) ist einsehbar unter www.dkb-handball-bundesliga.de

 

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